Die europäischen Finanzmärkte stehen Kopf. Reihenweise laufen große Banken illiquid, oder können nur noch anhand der Förderung des Staates überleben.
Deutsche Versicherer haben mehr als 700 Tausend Millionen EUR ihrer Kunden investiert. Ein Großteil des Geldes steckt in sicheren Anlagen, wie festverzinsliche Wertpapiere und Pfandbriefe. Maximal 35 Prozent der Anlagesumme dürfen in Risikokapital investiert werden. Zu Risikokapital zählen bspw. Aktien, Unternehmensbeteiligungen oder Hedgefonds. Zum erlaubten Risikokapital zählen genauso Wertpapiere, die unter Einsatz vonKreditforderungen unterlegt sind.
In aller Welt sinken die Börsen ab und Millionen Sparer sind zutiefst angstvoll. Lesen Sie dazu auch Vorsorge im Alter. Die Bedürfnisse der Zukunft
Dieser einheitliche grundsätzliche Einstellung solcher Politik und der Mainstream Medien wird gebetsmühlenartig propagiert. Die Renten in Bundesrepublik Deutschland sind behütet. Die Spareinlagen in Bundesrepublik Deutschland sind beschützt. Dieselben Leute haben noch vor 2 Jahren behauptet. Es gibt keine Krise. Den Banken geht es gut und unsereins durchleben einen Aufschwung wie doch seit dem zweiten Weltkrieg mehr.
Faktum ist, dass die Preise ansteigen, die Löhne abfallen, die Arbeitslosigkeit schwindelerregende Höhen erreicht, fortlaufend mehr Leute in Armut versinken zumal es an allen Ecken und Enden fehlt.
Auch wenn man nach wie vor so naiv ist und die gelogenen Garantieren unserer Staatenlenker glauben will, sofern man die Augen aufmacht sieht man die wahre Stärke jener Finanzkrise.
Die beliebte Riester-Altersversorgung ist ungefährdet, selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Sparkasse, bei welcher Sie Ihren Riester-Vertrag erledigt haben, bankrott geht. Finanztest Experte Tenhagen sagte: „Riestern ist eine flexible und sichere Altersvorsorge.“
Wer`s glaubt ist im Alleingang schuld. Die Bundesrepublik Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren Staatsgarantien in unvorstellbaren Größenordnungen gegeben und wird demzufolge von den Pleite Staaten wie Griechenland, Spanien, Italien oder Portugal mit in den Tiefe gezogen.
Sobald Staatsgarantien nichts mehr wert sind, wie beachtenswert ist demzufolge die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Altersvorsorge auch nichts mehr wert ist? Keinesfalls ohne Grund beginnen Sparer ihr Piepen von den Banken abzuheben wie auch ihre Lebensversicherung zu verkaufen.
Unzählige, die ihre Lebensversicherung verkaufen und in materielle Werte anlegen werden in naher Zukunft außerordentlich froh, über eben diese Entscheidung sein, denn selbige haben noch ein klein bisschen von ihrem Geld, während diejenigen, die fortlaufend bis dato an ein Weiter bestehen dieses kranken Wirtschaftssystems vertrauen, alles einbüßen werden.
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Lebensversicherung verkaufen
Montag, 27. Februar 2012
Montag, 7. November 2011
Vorsorge im Alter. Die Bedürfnisse der Zukunft sind so verschieden wie die Menschen selbst
Die Proportionen der Gesellschaft verschieben sich. Zukünftig wird es immer mehr alte Menschen geben. Ein großer Teil der Bevölkerung wird aus dem Erwerbsleben ausscheiden und diese Verschiebung verstärken. Der Prozess hat bereit eingesetzt und wird nach Berechnungen der Fachleute etwa 30 Jahre lang halten. Um den Lebensabend sorgenfrei zu genießen, haben viele auf die gesetzliche Rentenversicherung vertraut. Zusätzlich haben sich viele mit Immobilien oder privaten Vorsorgeversicherungen ausgestattet oder Auch die Lebensversicherung verkaufen ist ein zusätzlicher Aspekt geworden Die Experten warnen immer häufiger vor einer vehement steigenden Zahl an Rentnern, die an Altersarmut leiden werden. Die Gründe liegen in jahrelanger Arbeitslosigkeit, fehlender privater Altersvorsorge und dem zeitweisen Kollaps der Finanzmärkte.
Die Bedürfnisse der älteren Generation unterscheiden sich von den Erwartungshaltungen der jüngeren Menschen. Die jetzigen Senioren strebten nach finanzieller Ausstattung für ein komfortables Leben mit Reisen und Freizeitgestaltung. Der Krankheits- und Pflegefall wird in realistischer Nähe gesehen und viele sehen sich nach neuen Wohnmöglichkeiten in Einrichtungen mit betreutem Wohnen um. Den nachfolgenden Generationen stehen andere Aufgaben bevor. Sie müssen mit immer mehr Arbeit akzeptieren, dass in der gesetzlichen Rentenversicherung die Leistungskraft immer weiter schwindet. Ohne private Altersvorsorge wird ein sorgenfreies Alter fast unmöglich. Die Gruppen unterteilen sich in Resignation und tatkräftige Eigeninitiative. Eine private Altersvorsorge ist teuer und für viele parallel zur Familiengründung und eigenem beruflichen Werdegang schwer zu realisieren.
An den Finanzmärkten werden die Gelder der gesetzlichen und privaten Altersvorsorgen angelegt. Je nach gewähltem Wertpapier war das in der Vergangenheit eine verlässliche Sache. Aber das Blatt hat sich gewendet. Der Börsencrash um die Jahrhundertwende und die Pleite der amerikanischen Bank Lehman Brothers haben viele Anlagewerte vernichtet, die für Rentenvorsorge aufgebaut worden waren. Staaten und Banken gerieten an den Rand des Ruins. Im Ergebnis der Krise hat eine ganze Generation die Rücklage der eigene Rente verloren. Durch Eingreifen der Staaten wurden die Systeme notdürftig repariert. Nun geraten die Renten und Anlagen erneut in Gefahr. Die generelle Überschuldung der Staatshaushalte gefährdet die Stabilität der Währungen und könnte zum erneuten Kollabieren der Finanz- und Realwirtschaft führen. Die europäischen Finanzmärkte stehen Kopf.
Bedürfnisse junger Menschen für ihr eigenes Alter richten sich auf auskömmliche finanzielle Verhältnisse und Gesundheitsvorsorge. Das Vertrauen in die staatlichen Organisationen ist erschüttert. Private Altersvorsorge am Finanzmarkt ist vielen zu gefährlich. Junge Leute setzen wieder auf Sachwerte wie Immobilien. Auch dort lauern Gefahren, aber Spekulationsverluste bedrohen die Altersvorsorge dort nicht. Finanzprodukte werden auch zukünftig durch Inflation bedroht. Der Staat subventioniert unterdessen seine Rürup- und Riesterrenten. Ob das gegen die Inflation letztlich helfen wird, bleibt umstritten.
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Die Bedürfnisse der älteren Generation unterscheiden sich von den Erwartungshaltungen der jüngeren Menschen. Die jetzigen Senioren strebten nach finanzieller Ausstattung für ein komfortables Leben mit Reisen und Freizeitgestaltung. Der Krankheits- und Pflegefall wird in realistischer Nähe gesehen und viele sehen sich nach neuen Wohnmöglichkeiten in Einrichtungen mit betreutem Wohnen um. Den nachfolgenden Generationen stehen andere Aufgaben bevor. Sie müssen mit immer mehr Arbeit akzeptieren, dass in der gesetzlichen Rentenversicherung die Leistungskraft immer weiter schwindet. Ohne private Altersvorsorge wird ein sorgenfreies Alter fast unmöglich. Die Gruppen unterteilen sich in Resignation und tatkräftige Eigeninitiative. Eine private Altersvorsorge ist teuer und für viele parallel zur Familiengründung und eigenem beruflichen Werdegang schwer zu realisieren.
An den Finanzmärkten werden die Gelder der gesetzlichen und privaten Altersvorsorgen angelegt. Je nach gewähltem Wertpapier war das in der Vergangenheit eine verlässliche Sache. Aber das Blatt hat sich gewendet. Der Börsencrash um die Jahrhundertwende und die Pleite der amerikanischen Bank Lehman Brothers haben viele Anlagewerte vernichtet, die für Rentenvorsorge aufgebaut worden waren. Staaten und Banken gerieten an den Rand des Ruins. Im Ergebnis der Krise hat eine ganze Generation die Rücklage der eigene Rente verloren. Durch Eingreifen der Staaten wurden die Systeme notdürftig repariert. Nun geraten die Renten und Anlagen erneut in Gefahr. Die generelle Überschuldung der Staatshaushalte gefährdet die Stabilität der Währungen und könnte zum erneuten Kollabieren der Finanz- und Realwirtschaft führen. Die europäischen Finanzmärkte stehen Kopf.
Bedürfnisse junger Menschen für ihr eigenes Alter richten sich auf auskömmliche finanzielle Verhältnisse und Gesundheitsvorsorge. Das Vertrauen in die staatlichen Organisationen ist erschüttert. Private Altersvorsorge am Finanzmarkt ist vielen zu gefährlich. Junge Leute setzen wieder auf Sachwerte wie Immobilien. Auch dort lauern Gefahren, aber Spekulationsverluste bedrohen die Altersvorsorge dort nicht. Finanzprodukte werden auch zukünftig durch Inflation bedroht. Der Staat subventioniert unterdessen seine Rürup- und Riesterrenten. Ob das gegen die Inflation letztlich helfen wird, bleibt umstritten.
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